Mit einem offenen und niedrigschwelligen Informationsangebot waren Kolleginnen der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in der Mannheimer Vesperkirche zu Gast. Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich vor Ort zu den Themen gesunde und nachhaltige Ernährung, Lebensmittelverwendung sowie Energiesparen im Alltag zu informieren.
Beratung zu Ernährung und Energiekosten stößt auf großes Interesse
Verbraucherzentrale informiert Gäste in der Mannheimer Vesperkirche
„Gesund und nachhaltig essen mit kleinem Budget“
Ein Schwerpunkt lag auf dem bundesweiten IN FORM-Verbundprojekt „Gesund und nachhaltig essen mit kleinem Budget“. Ziel des Projekts ist es, Menschen dabei zu unterstützen, ihren Ernährungsalltag mit kleinen Veränderungen gesünder, nachhaltiger und gleichzeitig kostengünstiger zu gestalten.
„Wir schauen gemeinsam, wie Lebensmittelverschwendung vermieden werden kann, wie man Lebensmittel richtig lagert und welche Produkte auch nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums noch genießbar sind“, erklärt Sabrina Del Galdo, Projektmitarbeiterin der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e. V. „Gesund und nachhaltig zu essen muss nicht teuer sein – es geht um Wissen, praktische Tipps und Freude am Essen.“
Auch das Thema Energie sparen stieß auf großes Interesse. Viele Gäste suchten das Gespräch rund um steigende Heiz- und Stromkosten, Energieschulden und konkrete Einsparmöglichkeiten im Haushalt.
Wie kann ich Heizkosten senken? Welche Temperatur ist sinnvoll für den Kühlschrank?
„Gerade wenn die Heizkostenabrechnung kommt, sind viele Menschen erschrocken, wie hoch die Kosten ausgefallen sind“, berichtet Nina Sauer, Referentin für Energieberatung für einkommensschwache Haushalte bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e. V. „Wir geben ganz praktische Tipps: Wie kann ich Heizkosten senken? Welche Temperatur ist sinnvoll für den Kühlschrank? Und vor allem: Was kann ich tun, wenn eine Rechnung nicht mehr bezahlt werden kann – bevor es zu einer Stromsperre kommt.“
Die Informationsmaterialien und kleinen Give-aways wurden von den Gästen sehr gut angenommen. Viele nutzten die Gelegenheit, Fragen zu stellen, Sorgen zu äußern und konkrete Handlungsmöglichkeiten mitzunehmen.



